<%@LANGUAGE="JAVASCRIPT" CODEPAGE="1252"%> Einleitung
Das Leben ist ein Kampf, mit sich selbst und mit anderen. Aber was bedeutet eigentlich kämpfen? Den anderen besiegen oder demütigen, sich schützen? Schon als kleiner Junge habe ich mich für das kämpfen begeistert. Ringen und Judo war für mich der Einstieg in die Selbstverteidigung, dann kam Thai Boxen, Vit Vo Dao, Escrima, Leung Ting Wing Tsun. Ich bin in allem nicht perfekt, muss ich auch nicht. Aber ich denke dass ich mich sehr gut wehren kann wenn es sein muss. Ich war immer auf der Suche nach der einen Technik, die am besten war, und viele haben mir eine solche versprochen. Leider habe ich sie bis heute nicht gefunden, und werde sie auch nicht finden. Denn es gibt sie nicht. Jeder der etwas anderes behauptet lebt noch im Kreis der Unwissenheit. Man weiß bei einem Kampf nie genau wie er ausgeht, bis er vorbei ist. Selbst dann ist es noch schwer einen wirklichen Gewinner auszumachen. Wenn ich eins gelernt habe, dann das, jeden Kampf den man nicht führen muss ist ein gewonnener Kampf. Denn die Gefahr sich bei einer körperlichen Auseinandersetzung auf der Straße zu verletzen ist sehr groß. Auch für so genannte Meister ihrer Kunst, besteht diese Gefahr. Leider ist der Irrglaube, der Meister alle Unwissenheit. Und hier jetzt noch mal einen guten Rat an alle Juristen und Richter „Ein Kampfkünstler ist noch lange kein Superman oder Zauberer, auch wenn ihr glaubt das jemand mit so genannten „Geheimen Techniken“ jeden Angreifer mit Leichtigkeit besiegt“. Das ist Dumm und zugleich Leichtsinnig und Gefährlich. Und hier noch ein paar Worte an die Polizeiausbilder, eure JuJutsu Techniken im Bereich Messerabwehr sind Realitätsfremd und ihr Anwender begibt sich in große Gefahr mit seiner Unwissenheit.

Besondere Berücksichtigung anderer Kampfsysteme

Eine Besonderheit von Wing Chun ist, dass sich die Techniken des Systems nicht nur auf sich selbst beziehen. Bei einem Wing-Chun-Kämpfer ist es nicht von Bedeutung, welchen Stil der Aggressor hat. Das ist auch nicht die Frage. Ein Straßenkämpfer zum Beispiel ist völlig stillos und daher von den potentiellen Aggressoren am gefährlichsten einzustufen. Daher lernt der Kämpfer im Wing Chun, sich so vor dem Angreifer zu positionieren, dass alle möglichen Angriffsvarianten des Gegners im Vorfeld schon gestört werden: Man versucht möglichst früh mit dem Aggressor Kontakt aufzunehmen. Durch das Chi-Sao-Training ist ein erfahrener Wing-Chun-Kämpfer in der Lage, die Kraft des Angreifers zu "erfühlen" und kann dementsprechend reagieren. Dabei befolgt er die Regeln der vier Kampf- und Kraftprinzipien
   
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